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Eine kleine Anleitung wie man Wunden und Verletzungen homöopathisch behandeln kann.
Arnica: Bei allen Weichteilverletzungen, auch Kopfverletzungen (Gehirnerschütterung). Nach Sturz, Schlag oder Stoß. Nach Operationen oder nach Zahnziehen. Hypericum (Johanniskraut): zusätzlich zu Arnica, wenn nervenreiches Gewebe verletzt ist (Finger, Zehen, Mundbereich, Rücken).
Bellis perennis (Gänseblümchen): Bei tieferen Verletzungen, vor allem im Bauchraum. Auch nach Operationen im Bauchraum.
Staphisagria (Rittersporn): Bei allen Schnittverletzungen, auch nach Operationen.
Ledum (Sumpfports): Bei Stichverletzungen und wenn Arnica nichts mehr bringt, vor allem wenn eine Blaufärbung entstanden ist.
Rhus tox : Bei Verrenkungen oder Verheben, auch Knöchelverdrehung. Leitsymptom: Obwohl der betroffene Körperteil schmerzt, kann man ihn nicht ruhig liegen lassen.
Dosierung: Alle Erste-Hilfe-Mittel kann man gut abwechselnd nehmen oder aufgelöst trinken
Allgemein gilt: je intensiver bzw. bedrohlicher der Zustand, desto häufiger geben bzw. trinken lassen. (1 Gabe = 3 Globuli) Bei zunehmender Besserung die Abstände vergrößern. |